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Songtext: Inklusion und Diversität

Hier kannst du dir den Songtext von „Inklusion und Diversität“ durchlesen und herunterladen…

Inklusion und Diversität

Das Kita-Kind ist ständig am Weinen,
der Behinderte bewirft es mit Steinen.
Auch der Autist mag die Kita nicht,
weil Überreizung ihm so gar nicht entspricht.

Über 20 Kinder – ganz dicht an dicht –
diesen Käfig mag auch Heidi nicht.
Sie kann sich kaum noch konzentrieren –
bei all dem Lärm, wie soll man da noch was kapieren?

Und Talente werden nicht mehr unterstützt –
weil man stets nur das Problemkind schützt.
So sind am Ende alle am Verlieren –
und des Kinders Seelen krepieren.

Inklusion und Diversität –
scheitern an der Realität!
Vielfalt hier und bunte Farben da –
kranker Euphemismus, Politiker-Blabla.
Es geht am Ende nur ums Gelder sparen,
scheinheilig den Schein zu wahren –
doch der Mensch er interessiert sie nicht –
für sie sind wir nur die Unterschicht.

Religiöse Fundamentalisten,
verfolgen hier geflüchtete Christen.
Doch Migranten, die sich gut integrieren.
sind am Ende, die die verlieren.

Brav gemeldet unter einer Adresse,
kriegen sie als Erstes auf die Fresse:
Ab in den Flieger und dann abgehoben,
werden sie oft schnurstracks abgeschoben.

Doch kriminelle Clans kennen alle Tricks,
und zwischen Drogen und hübschen „Chics“,
kann man schon mal seinen Pass verlieren –
und dann im Flieger etwas randalieren.

So bleibt der Unhold stets im Land,
der Ehrenwerte wird nicht anerkannt.
Für Familien gibt es weniger Geld,
und den Verrückten gehört die Welt.

Der Patient versteht den Doktor nicht mehr,
denn unsere Sprache ist dem Arzt zu schwer.
So amputiert man ihm dann das falsche Bein,
doch interessiert das am Ende kein Schwein.

Apropos Schwein –
das wird hier nicht mehr gegessen –
stattdessen sollst du
vegane Scheiße fressen.

Die Zeit läuft ab, es tickt die Uhr,
die deutsche Sprache und Kultur –
sie sind bald komplett vergessen –
in Fast Food-Läden wird sich vollgefressen.

Tugend, Fleiß und Pünktlichkeit –
weicht allgemeiner Schludrigkeit.
Einfache Sprache ersetzt den deutschen Satz,
Intelligenz ist jetzt fehl am Platz.

Tut mir leid, es wird mir hier zu bunt,
die Dinge laufen nicht mehr rund.
Gemeinsamkeiten wie Kultur und Sprache,
es liegen längst ihre Wurzeln in Brache.
Ohne Schnittmengen zu koexistieren,
sorgt dafür dass wir den Frieden verlieren.

Kapitalismus ist des Menschen Feind –
braucht die Spaltung, nicht Gemeinsamkeit.
Die Gesellschaft wird fragmentiert,
weil sie so ihre Stärke verliert.
Man gestaltet sie heterogen,
hofft, dass die Menschen sich nicht verstehn.
Teilen und herrschen – ist ihre Devise,
Angsterzeugung in der Dauerkrise.
Für die Spaltung braucht man einen Feind,
und die Menschen stets ungeeint.

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